der typische, leicht eiernde groove von THEOs discodelischeren produktionen beherrscht hier das (klang)bild. etwas grobkörniger als beim kollegen MOODYMANN - wie bei diesem wird allerdings auch hier ein ideenreichtum präsentiert, der durchaus für mehr als zwei tracks gereicht hätte. die b-seite bietet obendrein noch den ganzen jazz... für alle, die nicht vergessen haben, dass 'deep' nicht 'irgendwie ohne vocals und nicht so schnell' bedeutet, sondern eigentlich mit einer spirituellen konnotation aufwartet. |